Die Beurteilung von Böden und Untergründen – Ein Leitfaden für eine erfolgreiche Bodenverlegung

1. Warum ist die Beurteilung des Untergrunds so wichtig?

Die Qualität und Beschaffenheit des Untergrunds ist das Fundament für jeden neuen Bodenbelag. Eine professionelle Beurteilung verhindert Schäden wie Verformungen, Risse oder Schimmel. Sie stellt sicher, dass der Bodenbelag stabil und langlebig bleibt.

2. Vorschriften und TKB-Merkblätter zur Untergrundbeurteilung

2.1 DIN-Normen zur Untergrundbeurteilung

2.2 Relevante TKB-Merkblätter

3. Wichtige Aspekte bei der Beurteilung von Böden und Untergründen

3.1 Ebenheit, Festigkeit & Rissfreiheit

Wir prüfen die Ebenheit mit der Richtlatte nach DIN 18202. Festigkeit wird durch Kratztests ermittelt, und Risse müssen kraftschlüssig mit Harz saniert werden.

3.2 Feuchtigkeitsgehalt und Grenzwerte

Die CM-Messung ist Pflicht. Grenzwerte:

3.3 Sauberkeit und Trennschichten

Untergründe müssen frei von Zementschlämme, alten Kleberesten, Öl oder Farbe sein, um eine optimale Haftung zu garantieren.

4. Von der Analyse zur Tat: Die notwendige Untergrundvorbereitung

Oft sind Korrekturmaßnahmen nötig: Wir schleifen oder fräsen den Estrich mit Diamantwerkzeugen, setzen Epoxidharz-Dampfsperren bei Restfeuchte ein oder nivellieren den Boden mit Spachtelmassen.

5. Fazit & Ihr Partner in Bottrop

Vertrauen Sie auf unsere Fachkenntnis für eine normgerechte Prüfung. Wir sind Ihr Ansprechpartner in Bottrop, Essen und Umgebung.